Samstag, 23. Mai 2015

Bald ohne Hebammen?!?

Es gibt wieder eine neue Petition,
denn die Hebammenproblematik geht weiter und sie macht mich wütend.
Nun grätschen auch noch die Krankenkassen dazwischen mit haarsträubenden Forderungen, die keine wissenschaftliche Grundlage haben um der Bezahlung einer hebammenbetreuten Geburt aus dem Wege zu gehen.


Quelle

Ich komme mir mittlerweile vor wie in den 1950ern als die Frauen kaum Rechte hatten...irgendwie läuft es darauf hinaus, oder?
Werden bald die Kaiserschnitte dominieren?
Ich möchte, dass auch noch meine Kinder sich aussuchen können, wie und wo sie von einer Hebamme betreut und unterstützt werden.

Bitte helft mit und unterschreibt die neue Petition:

Montag, 19. Mai 2014

* Diesmal kleine Mädchenpuschen *

Ich bin eifrig dabei. Diesmal gibt's für ein kleines Mädchen zum ersten Geburtstag diese Lederpuschen hier:


Montag, 12. Mai 2014

* Puschenproduktion *

Einmal brauchte die kleine Firlefanz ein paar neue Lederpuschen für den Kindergarten. Wuaah in Größe 30 sehen die dann doch ziemlich anders aus als in 20...

Diese hier waren für den Sohn meiner Freundin zum ersten Geburtstag (Größe 20/21):

Bioleder, ein Klimperkleinschnitt
Ihr dürft 3x raten wessen Sohn keine Lederpuschen hat...

Sonntag, 11. Mai 2014

* Gestern vor einem Jahr... *

...bin ich zum zweiten Mal Mama geworden. Ganz zeitig früh morgens in unseren geliebten vier Wänden.
Hach, er ist schon so groß. Das Jahr ging vorbei wie im Flug.
Genauso wie die letzten 5 Jahre mit der großen Firlefanz-Dame.
Sie hatte schon letzten Monat ihren aufregenden Tag.
Bald ist sie Vorschulkind und geht dann auch schon zur Schule. Sie ist schon so unglaublich selbständig und von Baby keine Spur mehr.

...und falls auch ihr gern was zum sentimental Werden sehen wollt:


Ganz liebe Grüße und hoffentlich nun mal wieder öfters
Frau Firlefanz

Dienstag, 1. April 2014

* Schwangerschaft, Geburt, Nachsorge ohne Hebammen?!? *

Wollen wir das wirklich?
Ich will es auf jeden Fall nicht. (Ihr auch nicht? Dann unterschreibt bitte hier: Petition)
Fakt ist, dass den Hebammen nächstes Jahr im Juli ihre Berufshaftpflicht gekündigt wird.
Das bedeutet, dass der Beruf der Hebamme vorm Aus steht, denn ohne Haftpflicht dürfen sie nicht arbeiten.
Doch irgendwie ist es nicht so publik, wie ich mir das wünsche...oder doch, aber in den Medien werden teilweise  falsche Tatsachen geschildert und nicht mal im Bundestag wissen sie Bescheid wie die aktuelle Situation aussieht. Das ist gruselig.
Überall wird nur davon berichtet, dass es nur um ausserklinische Geburten geht, aber das stimmt hinten und vorn nicht. Es geht wirklich um den ganzen Berufszweig: Freiberufliche Hebammen, Beleghebammen in Krankenhäusern (manche Geburtsstationen haben nur solche), Klinikhebammen (denn für gewöhnlich sichern sie sich zusätzlich ab, indem sie sich zusätzlich höher versichern als es das Krankenhaus tut).

Ein Kommentar von einem Anwalt unter der aktuellen Petition legt mal die Fakten richtig dar:

"Im Nachgang zu der Darstellung des Gesundheitsministers Gröhe aus der Plenarsitzung des Deutschen Bundestages vom 20.03.2014, nachzusehen in der Mediathek des Bundestages, mit einer Länge von 9 Minuten zitiere ich statements:

Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, SPD: „Die Versorgung der Hebammen in Deutschland ist gut/ es sind nur 1% der Hebammen betroffen...“

Dr. Roy Kühne, CDU/CSU ist gegen gefühlsduselige Petitionen, er möchte „bei den Fakten“ bleiben.

Erich Irlsdorfer, CDU/CSU spricht von einem „Randproblem“, da die meisten Frauen sowieso ins Krankenhaus gehen.

ALLE IRREN!!!

Also muss eine Klarstellung erfolgen:

Gesundheitsminister Gröhe ist nicht ausreichend informiert. Es mag daran liegen, dass er keine Ressourcen hat, auch wenn es ihm eine Herzensangelegenheit ist, sich für Hebammen einzusetzen, hat er sich mit diesem Auftritt keinen Orden verdient!

Es sind 20.000 – 30.000 Hebammen betroffen. Das heißt: Auch die in Krankenhäusern angestellten Hebammen. Also mitnichten eine Randgruppe sondern ALLE HEBAMMEN. Da hilft es nichts, wenn die meisten Frauen sowieso ins Krankenhaus gehen, denn auch dort werden sie keine Hebammenhilfe in Anspruch nehmen, da die Haftpflichtversicherungen für ALLE HEBAMMEN wegfallen.

Ich will es deshalb auch ganz kurz machen:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

20.000 bis 30.000 Hebammen wird es in naher Zukunft nicht mehr geben. Das ist Fakt. Damit verbunden fallen zugleich weg geburtliche Vorsorgeleistungen, geburtliche Nachsorgeleistungen und ein Katalog kleinster familiensorgender Hilfeleistungen, der nirgendwo nachgelesen werden kann, von Hebammen aber geleistet wird.

Um Transparenz in diese Sachlage zu bekommen, können Sie nicht auf die üblichen Informationsmittel zurückgreifen. Die Presse ist nicht informiert. Ich habe in keiner der einschlägigen „großen“ Zeitungen auch nur eine annähernd umfassende, inhaltlich richtige und in der gesellschaftlichen Bedeutung transparente Darstellung gelesen, mit Ausnahme der Süddeutschen vom 21.03.2014. Weder in der „Zeit“, noch im „Spiegel“, noch im „Stern“, noch in anderen Publikationen.

Die falsche Darstellung im Spiegel hat mit einiger Verzögerung in zeitlicher Hinsicht dazu geführt, dass eine hochhrangige Verbandsvertreterin der Hebammen dies richtig gestellt hat. Allerdings auch nur als Leserbrief.


Die Hebammenverbände können Sie hierzu allerdings auch nur sehr eingeschränkt befragen, weil diese Ihnen nicht einmal genau sagen können, wieviel Hebammen es in Deutschland eigentlich gibt. Dies liegt möglicherweise ebenfalls an mangelnden Ressourcen. Viele Hebammen fühlen sich auch nicht bzw. nicht angemessen von den Verbänden vertreten.

Das in Deutschland existierende interdisziplinäre Gremium für gesellschaftliche Fragen, der Ethikrat, hat bislang – seit über 14 Tagen - auf eine E-Mail dahingehend, ob er sich mit der Thematik beschäftigt, nicht einmal reagiert. Er hat vielleicht keine Ressourcen.

Die Hebammen selber werden gerne mit Ihnen sprechen. Stellvertretend für viele bietet sich an Frau Brigitte Bremer vom Essen-Rüttenscheider Hebammen-Team. 55 Jahre alt. Erfahren.

Zur Vorbereitung wäre es hilfreich, wenn Referenten die entsprechenden facebook-Seiten, etwa „Hebammenunterstützung“, „Hebammenpolitik“ einmal inhaltlich aufnehmen würden, weil sich dort doch eine ganze Reihe von Argumenten finden, die in der Presse bislang keinen Niederschlag gefunden haben.

Diese 20.000 – 30.000 Hebammen wird es nicht mehr geben und es wird zu einer schweren Verschiebung im sozialen Gefüge kommen. Einer dieser Verschiebungspunkte wird sein, dass das Recht von Müttern, wie und wo sie gebären wollen, leerläuft. Vom Recht der Berufsfreiheit für Hebammen einmal ganz zu schweigen.

Auch die in vielen Kommunen in Zusammenarbeit mit Hebammen geplanten Angebote wird es nicht mehr geben, weil es keine Hebammen mehr gibt. Etwa die deutschlandweite Initiative „Frühe Hilfen“.

Dafür werden 20.000 bis 30.000 Hebammen arbeitslos. Dazu gehören Frauen, die durchaus in ihren Zweit- und Drittberufen und auch weil sie jünger sind, möglicherweise noch anders weiterarbeiten können. Aber lieber Hebammen sind.

Dazu gehören aber auch Frauen jenseits der 50, und vor allem die Freiberufler, die unter ALG II fallen werden. Sie verlieren ihre kleinen Ersparnisse für die Altervorsorge, müssen Wohnung, Auto, Versicherung aufgeben und mit dem daraufhin stattfindenden Prozess sicherlich auch noch den Rest an Motivation.

Freiberufler werden von dem, was sie haben nicht leben können und von dem, was sie bekommen auch nicht. Richtig ist, dass man in vielen Bereichen Deutschlands als Reinigungskraft mehr verdient als als Hebamme. Dies ist aber etwas anderes.

Die Kampagne „Das erste Gesicht“ von Björn Schönfeld aus Lüneburg, will mit Fotos die Wichtigkeit des Hebammenberufs darstellen.

In naher Zukunft wird man sich womöglich wehleidig an die Zeiten erinnern, als es noch Hebammen als erste Gesichter für Neugeborene gab. Was in naher Zukunft sein wird weiß keiner. Wer darf denn Gebruten machen? Nur Hebammen.

Die Nachsorgeleistungen von denen die Rede ist und die Hebammen durchführen, werden mit Sicherheit nicht von Ärzten durchgeführt werden. Diese sind dazu nicht ausgebildet, nicht in der Lage, nicht Willens und werden dafür auch nicht bezahlt werden. Sie würden auch nicht zu dem Lohn und zu den Zeiten arbeiten, zu dem Hebammen ihren Beruf ausüben.

Die hier stattfindende Veränderung im gesellschaftlichen Gefüge betrifft aber auch noch Weiterungen ganz anderer Art:

Vergleichen Sie die Kaiserschnittraten in entwickelten Demokratien und halten Sie sich vor Augen, dass Kaiserschnitt eigentlich nur eine Notlösung ist. Lassen Sie die Zahlen für sich sprechen. Sie werden feststellen, dass diese intensiven Eingriffe in ihrer Häufigkeit einen Grund haben. Hebammen helfen, viele Kaiserschnitte zu vermeiden. Fragen Sie die Hebammen.

Damit verbunden sind beispielsweise körperliche Aspekte bei Neugeborenen, wie der, dass sie bestimmte Abwehrstoffe nicht ausbilden können, die sie bei einer normalen Geburt körperlich ausbilden können.

Werfen Sie auch einen Blick auf die Hebammenentwicklung in den anderen Ländern. In den USA, in Frankreich und in Europa. Dazu können die Hebammenverbände etwas sagen. Sie werden feststellen, dass Deutschland kein Einzelfall ist.

Ich rege auch an nachzufragen, in welcher Art und Weise Berechnungsgrundlagen für die Haftpflichtprämien zustande kommen. Die 50/50 Haftpflichtverteilung zwischen Krankenhaus-organisationen/Ärzten/Hebammen führt dazu, dass Hebammen wohl auch in einer Vielzahl von Fällen für Dinge haften, die sie selbst ursächlich nicht verursacht haben. Dies ist ein Missstand! Dies ist eine Ungerechtigkeit!

Ich rege an, spezialisierte Anwälte für diesen Bereich zu befragen, die eine fachmännische Stellungnahme dahingehend abgeben können, ob ihre jahrelange Tätigkeit im Bereich Geburtsschädenproblematik sie zu der Erfahrung bringen, dass ganz überwiegend Hebammen Verschulden trifft, oder vielleicht ganz überwiegend nicht. Dem wäre nachzugehen.

Dem könnte man auch dadurch nachgehen, dass man Versicherungen dazu befragt. Möglicherweise dürfen diese keine Auskunft geben. Ihre Aktuare dürften aber unpersonalisierte Statisken mit genauer Aufschlüsselung benutzen müssen für ihr Formelwerk.


Es wird auch nicht möglich sein, die Angelegenheit nicht zügig zu bearbeiten, da bereits jetzt Hebammen aufhören zu arbeiten, Schwangere deshalb keine Hebammen mehr bekommen, und deshalb der Unmut steigt.

Es steigt nicht nur der Unmut, es ist auch Verzweiflung zu spüren, selbst bei denen, die als gestandene Frauen jahrzehntelang ihren Beitrag dazu geleistet haben, dass in der Gesellschaft noch ein weibliches Element bei der Gestaltung der Geburt vorhanden war, welches jetzt wohl wegfällt.

Es gibt Folgeschäden, die bereits jetzt absehbar sind und in einer Folgenabschätzung von Ihren Experten sicherlich auch beziffert werden können.

Ca. 60 bis 70 Familien betreut eine Hebamme durchschnittlich im Jahr, die Intensivbetreuung macht. Hebammen, die dies nicht tun, betreuen noch weit mehr Fälle.

Wir sammeln jetzt die Fälle, in denen werdende Mütter und Eltern keine Hebamme mehr bekommen und klagen das Recht ein. Dies mögen in den nächsten Wochen nur mehrere hundert Fälle sein, in 1 bis 2 Monaten nur mehrere Tausend, in 4 bis 5 Monaten mehrere Zehntausend, aber möglichersweise in einem Dreivierteljahr mehrere hunderttausend Fälle. Dafür werden möglicherweise vor den Gerichten und für die Gerichte neue Stellen eingerichtet werden müssen.

Wir schaffen die entsprechenden Fonds und Anlaufstellen und werden auch die entsprechenden Hebammen unterstützen, die ihr Grundrecht auf Berufsausübung einklagen.

Klagen dauert lange. Zeit vergeht, die für eine Lösung dann nicht mehr vorhanden ist.

Mit anderen Worten, hier muss seitens der Politik schnell und nachhaltig gehandelt werden. Ganz sicher zunächst einmal schnell, aber danach nachhaltig.

Den Ansprüchen, die die Regierung für sich selbst postuliert an eine aufgeklärte Familienpolitik wird nur eine schnelle und deutliche Hilfeentscheidung gerecht werden können.

Geben Sie den Hebammen Mikrofone und lassen Sie sich aufsprechen, was Sie an einzelnen Hilfeleistungen noch über den üblichen Katalog hinaus leisten, wieviel Zeit sie brauchen, die sie nicht abrechnen können und wie sie in ihrer Berufsausübung durch unsägliche zusätzliche Belastungen wie überflüssiges Qualitätsmanagement belastet werden. Lassen Sie diese von den Referenten auswerten, nachdem sie in Schreibbüros geschrieben wurden und sehen Sie sie als eine Fülle von Beispielen, die Ihnen jede Menge Argumentation in jede auch nur denkbare politische Richtung gehen werden.

Eine Zusammenfassung davon brauchen Sie sich nicht schreiben zu lassen, denn diese lesen Sie soeben.

Hochachtungsvoll

Michael Etzbach, Rechtsanwalt, Oberhausen"

Bitte helft mit. Ich möchte, dass auch meine Kinder in den Genuss kommen, von Hebammen in einer so intensiven Zeit begleitet zu werden. Ohne Hebammen geht es einfach nicht.

Mittwoch, 14. August 2013

* Mini-Frida-Hose *



Unserem Babychen liebe ich es kleine Hosen anzuziehen.
Dafür wollte ich mal die Frida Pumphose von Milchmonster testen.
Sie sieht zwar niedlich aus, aber den Test hat sie leider nicht bestanden, zumindest nicht in der Größe 62.
Sie ist wirklich zu eng.
Bei einem richtigen Stoffwindelpo hätte ich sie gar nicht hochbekommen. Er trägt immer nur eine Einlage in einer Überhose da ging es gerade so drüber - was der Hose aber ein Löchlein an der Ponaht beschert hat.
Schade, ich habe sie in die zu-klein-Kiste gegeben.


Dienstag, 23. Juli 2013

* Gut behütet *

Der Sommer ist endlich in vollen Zügen da.
Der Klitzekleine hat dafür ein Hütchen bekommen. Ich habe ihn nach Schnabelinas Mix-it genäht. (Vielen Dank für das wunderbare Tutorial.)
...auch wenn ich mit Hüten auf Kriegsfuß stehe und meine Geometriekenntnisse dabei auffrischen musste konnte, habe ich es geschafft und nun ist der Mini-Firlefanz behütet.


Freitag, 28. Juni 2013

* Hochzeitsgeschenk *

Frau Zapperlott sammelt nachgemachte Pinterest-Ideen und da mach ich diesen Monat auch mit.
Die geklaute Idee kam sehr gut an beim Brautpaar:


Den Hochzeitsbaum aus meinen Pins haben wir auch noch gemacht. 
Leider habe ich bisher den fertigen Baum noch nicht gesehen, denn ich konnte nicht mit. Der Grund ist klitzeklein und ist einen Tag vorher geboren.


Donnerstag, 14. Februar 2013

* Idee für Einladungskarten *

Hier geht´s zur Zeit ziemlich rund...im wahrsten Sinne des Wortes. Deshalb ist hier auch sehr wenig passiert in den letzten Monaten.
Zumindest möchte ich euch eine schnelle Idee für einfache Einladungskarten zeigen.
Für 10 Stück haben wir gerade mal 2 Stunden gebraucht und dabei auch gleich noch Stoffreste reduziert.



Geht wirklich einfach, denn zum Aufkleben der Stoffherzen reicht ein einfacher Klebestift. Untendrunter wurde gestempelt und fertig.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

* DIY Weihnachtsengelchen aus Papier *

Kindchen ist krank und da hatte ich heut mal viel Zeit (oder sagen wir mehr Zeit zu Hause).
Ich habe mich also an ein paar Engelchen für´s Kinderzimmer gewagt, denn ein Schrottwichtelgeschenk, ein wirklich "tolles" Buch, musste hier irgendwie sinnvoll verarbeitet werden.
Die Idee stammt aus einer älteren Landlust.


Ihr braucht:
Papier
Faden (z.B. Paketschnur, Bast, etc.)
Klebstoff
Kugeln für den Kopf

Aus zwei Rechtecken eine Ziehharmonika falten.
Die Rechtecke dann an einer Seite bis etwas über die Hälfte zusammenkleben.

Einen Faden festmachen am Ende des Zusammengeklebten.

Die Oberseiten jeweils einzeln runterklappen und am Rock festkleben.

Eine Kugel als Kopf befestigen.
Ich mag sie total. Ich werde da sicherlich noch einige als Geschenkanhänger basteln.

Liebe Grüße
Frau Firlefanz

Donnerstag, 30. August 2012

* Familienzuwachs *

Wir haben hier Familienzuwachs.
Bärbel ;-)
Keine Angst, ihr braucht mich nicht im Chantalismus-Blog melden
Es ist nur dieses kleine Tigerchen:

Allerdings, ein neuer Endlosschleifensatz bei mir:
 Lass die Katze runter, die hat Beine dran.
(Trotzdem wird er von Firlefänzchen hemmungslos ignoriert.)

Mittwoch, 29. August 2012

* Me Made Mittwoch *

Ich habe kleidungstechnisch noch nicht viel genäht.
Umso stolzer bin ich auf meinen Rock, den ich inniglich liebe (siehe die vielen Knitter...).
Er ist super bequem durch ein figurunempfindliches Bündchen.


An der faltenfreien Passform probier ich mich noch.
Der Schnitt ist wieder Rømø.
Mit der Anleitung von doppelnaht habe ich ihn an meine Näherfahrung und *hüstel* an meine Figur angepasst (vielen Dank für eure Mühe :)
Ein zweiter Rock mit Taschen liegt bereits neben der Nähmaschine. Mal schauen, ob ich den heute noch fertig bekomme, denn lang ist der Sommer sicherlich nicht mehr.
(Allerdings gibt´s wie immer Probleme mit meinem Zickzack, was man ganz gut links sieht.)

So, nun werde ich aber mal im neuen Me-Made-Mittwoch-Blog stöbern gehen. Danke an die Initiatorinnen. Ich find die neue Plattform jetzt schon klasse.

Liebe Grüße
Frau Firlefanz

Freitag, 3. August 2012

* Erdbeerröckchen *

Das kleine Firlefänzchen war bisher immer sehr neidisch auf meine Röcke und sie wollte auch so gern einen.
Seltsamerweise hatte sie bis dato nur Kleider und noch seltsamer ist es, dass es bei mir genau umgedreht ist.
Nun sollte also ein Röckchen her und deshalb habe ich einen zugeschnitten, während die kleine Hummel schlief. 
Der sah auch sehr schick aus, aber der nächste Tag brachte es ans Licht.
Er war meilenweit zu groß.
Ich hatte wohl auch schon geschlafen beim Zuschneiden...
Der Mini-Rock ist nun aber gerettet durch eine Kellerfalte vorn und eine Kellerfalte hinten.
Ein T-Shirt aus dem gleichen Stoff soll ich nun auch noch nähen.



Eine Kellerfalte hatte ich vorher noch nie genäht, ging aber mit der Anleitung von Zwergnasebärs Blog wirklich zackig.
Hier sieht man sie nochmal gut (beim Minikatzen Zwangsstreicheln):

Das Schnittmuster ist Rømø (Römö) von Farbenmix mit einem Bündchen oben.

Liebe Grüße
Frau Firlefanz

Montag, 9. Juli 2012

* Mal was Schnulziges - so Schönes *

Falls jemanden dieses Video bis jetzt entgangen sein sollte, dann bitte jetzt anklicken.
Herr Firlefanz findet es auch toll - blöd nur, dass die Messlatte jetzt ganz schön hoch hängt ;-)


Ein noch besseres Bild gibt´s hier: http://vimeo.com/42828824

Sollte ich das jetzt unter dem Label "Anleitungen aus dem www" laufen lassen?!?!

Sonntag, 10. Juni 2012

* Ein Hängerchen *

Ich habe für Fräulein Firlefanz ein Hängerchen genäht.
Es ging ratzfatz (wenn man die einstündige Suche nach der Spitze - ehemals Gardine, die Frl. Firlefanz zum Verkleiden genommen hat, rausrechnet).
Leider ist der Schnitt für meinen Geschmack doch recht breit.
Als Outfit für eine anstehende Hochzeit in der Verwandtschaft wird es wohl doch ein anderes Kleidchen. Mal sehen, ob ich bis dahin noch was schaffe. Unser Umzug steht an.




Der Schnitt ist aus dem Buch Klein&Oho.
Noch ein kleiner Tip - billige Zackenlitze ist nur so günstig, weil sie beim Überbügeln so gut wegschmorrt... *grrrr*

Liebe Grüße
Frau Firlefanz

Mittwoch, 6. Juni 2012

* Ein neuer Ordnungshüter aus Ton *

Ich liebe ja den Donnerstag, weil das der Ordnungstag bei Fräulein Ordnung ist. (*rüberwink* zu Fräulein Ordnung)
Diesmal hat sie gefragt:

Habt Ihr auch irgendwelche ♥-Ordnungshüter?

Ja, da habe ich einen.
Ich stell euch gleich mal den neusten vor. Ich habe mich an Ton probiert.
Meine Technik ist noch seeeeehr ausbaufähig, schief und buckelig und warum die Glasur nicht rot, sondern altrosa geworden ist, weiß ich auch nicht, aber mein Eckenhüter erfüllt seinen Zweck.
Er beherbergt Shampoo- und Duschbadflaschen und es fliegt nicht mehr alles am Badewannrand herum.


Die Grundfläche ist dreieckig und hat Löcher im Boden, damit das Wasser abfließen kann.

Der vorherige Ordnungshüter ist ein schnödes Plastikding. Aber auch der ließ das Bad gleich etwas ordentlicher erscheinen.
Es fällt nichts mehr um und beim Putzen wird es einfach angehoben, fertig.


Hier steht momentan unser Umzug an.
Kisten werden gepackt.
Dabei sammelt sich auch so einiges in einer großen Flohmarktkiste. Wie immer sehr befreiend.

Einer ist sogar schon umgezogen heute, der Ton-Eckenhüter.

Liebe Grüße
Frau Firlefanz

Freitag, 25. Mai 2012

* Der Sommer ist da und der Holunder blüht *

Meine Arbeit ist abgegeben und ich habe wieder Zeit - von Arbeit nach Hause kommen und nichts mehr tun müssen, ein tolles Gefühl.

Den Flieder habe ich leider verpasst. Ich wollte so gern mal Fliedersirup oder Gelee davon probieren.
Für die Holunderblüte reicht es aber gerade noch.
Ich habe also Hollerblütensirup angesetzt. *schleck*
Das ist sooo lecker in Wasser, Mineralwasser oder auch Sekt (sagt die Alkohol-Nichtmögerin).

Rezept:
Alles was ihr braucht sind Holunderblütendolden, Wasser, Zucker, Zitronen.
Auf einen Liter heißes Wasser gebt ihr 2 Kilo Zucker (wirklich so viel!) und lasst das etwas abkühlen.
Dann werden die ca. 30 Blütendolden hineingelegt und der Saft von 4 Zitronen dazugegeben.
Das lasst ihr dann mindestens 24 Stunden ziehen.
Danach abfüllen.
Man kann das auch nochmal aufkochen und wie Marmelade in Twist-off-Flaschen/ -Gläser füllen für die längere Haltbarkeit.

Montag, 16. April 2012

* Pause machen *

Pause machen ist hier gerade groß in Mode.
Ich mach auch hier im Blog mit. Abschlussarbeitsbedingt ist einfach null Zeit da.

Liebe Grüße
Frau Firlefanz

Freitag, 6. April 2012

* Hier ist´s *

...gerade so ruhig.
Das wirkliche Leben hat mich fest im Griff.
Kind, Studium und eine halbe Stelle sind manchmal ganz schön viel auf einmal und wenn dann noch alle auf einmal Geburtstag haben und Ostern dazu kommt, dann ist hier Totalausfall ;-)

Nur Essen kochen schaffe ich noch.
Heute gab´s eine ganz schnelle, aber umso leckerere Möhrensuppe, die aus allem entstanden ist, was noch so im Schrank zu finden war.




Möhren-Kokos-Erdnuss-Suppe


Für 4 Portionen:
6-8 Möhren schälen und stückeln, eine Zwiebel klein schneiden und in wenig Salzwasser weich kochen.
Das Gemüse mit dem wenigen Kochwasser fein pürieren und mit 250 ml Kokosmilch verrühren.
Mit 1/2 TL Ingwerpulver und Salz abschmecken.
Dazu kommt 1 EL Erdnussmus (ungesüßtes) und für die Optik gibt´s etwas Petersilie oben drauf.
Gegebenenfalls müsst ihr dann noch etwas Wasser dazugeben, falls euch die Suppe zu dick ist.

Ich wünsche euch noch ein ganz besonders schönes Osterfest.
Hoffentlich kommt die Sonne auch mal wieder aus ihrem Versteck.

Sonntag, 18. März 2012

* Wollen wir unsere Kinder noch selbst zur Welt bringen? *

Oder wollen wir sie lieber "holen lassen"?
Stimmt hier mit.

Nur noch 7% aller Geburten laufen ohne jegliche Eingriffe ab.
Jedes dritte Kind wird per Kaiserschnitt geholt, jede 4. Geburt wird eingeleitet.
Bei diesen Zahlen kann man wirklich nicht mehr davon sprechen, dass das alles nur Notfälle sind und wirklich notwendig ist.

So wie es schon immer war, soll es bleiben.
Wir Frauen brauchen eine geburtenkundige Frau, die uns unterstützt auf die wir vertrauen können sowohl vor, während, als auch nach der Geburt.
Momentan sieht es aber für den Berufsstand der Hebammen sehr schlecht aus. Sie verdienen durch horrende Versicherungsprämien, aber nicht angepassten Gehältern mehr als schlecht und haben doch die gleiche Verantwortung wie ein Arzt. Beleghebammen wurden in die Freiberuflichkeit gedrängt.
Die Petition von 2010 hat nichts gebracht uns Frauen wird das Wahlrecht genommen...und das 2012!!

Bitte stimmt mit bis zum 15. April, denn die Bundeskanzlerin gibt auf der Internetseite
www.Dialog-ueber-Deutschland.de jedem Bürger die Möglichkeit, einen Vorschlag für ein besseres Zusammenleben zu posten.

Ich habe für den Eintrag "Geburt" abgestimmt, denn die zehn am meisten gewählten Vorschläge werden persönlich von Frau Merkel vorgetragen und auf Umsetzung geprüft!

Ich will meine Mündigkeit nicht an der Kreissaaltür abgeben müssen. Ich möchte auch weiterhin entscheiden können wo und wie ich mein Kind zur Welt bringe.
(Man weiß ja heute nicht mal mehr, ob man nen Kaiserschnitt verpasst bekommt, weil es wichtig war für Mutter und Kind oder weil es womöglich mehr Geld bringt.)

Stimmt mit ab.